Grünes Hetzblatt entlarvt - dumm oder dreist??

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Die Meinungen, die sich die Essener Bürger zu den Bürgerentscheiden gebildet haben sind vielschichtig. Sie sind teilweise von tiefer Sachkenntnis, aber auch von Bauchgefühl, Glaubensfragen oder Hörensagen begründet.

Den Vogel der Schmutzpropagande haben allerdings die Grünen - in Essen mittlerweile aus vielerlei Gründen nur noch als Steigbügelhalter der CDU zu bezeichnen- abgeschossen. Ohnehin nicht im Verdacht zu stehen, von Peinlichkeiten aller Art Abstand zu nehmen haben sie sich nicht entblödet, den Wähler und sich selbst vollends zu verwirren. Da wird plötzlich von drei zu schließenden Turnhallen, von mehreren Eissportstätten und - mit immer wiederkehrender Falschaussage- von jeglicher Privatisierung gesprochen.


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Natürlich wird wieder das RWE-Stadion mit in die Diskussion einbezogen. Dies ist jedoch nur der verzweifelte Versuch, eine in Essen nicht gerade kleine Fangemeinde zu spalten, und so Stimmung gegen die Bürgerentscheide zu machen.

Begriffe wie 'Daseinsvorsorge' und 'Privatisierung' muß man nicht zwangsläufig kennen. Wenn jedoch versucht wird, Kommunalpolitik diffiziler zu sehen als die Norwendigkeit von Krötentunneln und Busspuren zu propagieren, sollte man vorher die notwendige Kenntnis eingeholt haben, und sich nicht auf das verlassen, was von der 'Großen Volkspartei' vorgeschwafelt wird.

Es sei denn, man will den Wähler wirklich nur verarschen.